Schenna-Card

Freie Fahrt mit allen Aufstiegsanlagen im Wandergebiet Schenna.

Unbegrenzte und kostenlose Nutzung des Gästebusses.

Kostenlose Teilnahme an sämtlichen Veranstaltungen des Tourismusvereins: Konzerte, Heimatabende, Lichtbildervorträge, Apfellehrpfad, Weinlehrpfad und kunsthistorische Führungen.

Ermäßigung bei Rundfahrten des Tourismusbüros (10%)

Diese Mobiliätskarte kostet 47,00 € für Erwachsene, 28,00 € für Kinder von 6-14 Jahre, Kinder bis 6 Jahre sind frei.
Die SchennaCard besteht aus 1 Fahrkarte für die Seilbahnen und 1 Fahrkarte für den Gästebus und hat eine Gültigkeit von 7 Tagen nach der ersten Entwertung.
Diese Karten sind nur in Verbindung mit der TouristCard gültig, die jeder Gast bei seiner Ankunft vom eigenen Gastgeber erhält.
Die SchennaCard ist im Tourismusbüro oder beim Gastgeber erhältlich.
Gültig für folgende Seilbahnen:
Seilbahn Hirzer; Saltaus-Prenn; Prenn-Klammeben; Seilbahn Verdins; Sessellift Oberkirn-Grube; Seilbahn Taser/Schennaberg; Ifinger Seilbahn/Meran 2000; Umlaufbahn Falzeben/Meran 2000; Sessellift Mittager/Meran 2000

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Das aktuelle Wetter in Schenna:

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Sehenswertes in Schenna und Umgebung:
Schloss Schenna
Mausoleum
Kirche St. Georg
Schloss Trauttmansdorff
Ötzi Museum
Messner Mountain Museum
Schloss Tirol

Schloss Schenna
Der mächtige Bau vom Schloss Schenna oberhalb von Meran ist mit einem teilweise noch sichtbaren Burggraben umgeben. Über eine Brücke gelangt man zum Eingangstor des Schloss Schenna und vorbei am Burgverlies in den Innenhof. Dort führt ein offenes Treppenhaus in die Burggemächer.
Das Schloss Schenna, das nur wenige Meter vom Hotel Starkenberg entfernt liegt, kann bis auf den Flügel mit den Privaträumen der gräflichen Familie besichtigt werden. Die Säle und herrschaftlichen Räume beherbergen eine Gemälde- und Portraitgalerie, eine Waffensammlung und zahlreiche kunsthistorische Objekte zur Tiroler Geschichte.



Mausoleum
Das Mausoleum wurde in den Jahren 1860 bis 1869 nach den Plänen des Wiener Baumeisters Prof. Moritz Wappler als Grabstätte für Erzherzog Johann von Österreich und dessen Familie erbaut und zählt zu den frühesten und zweifellos auch zu den gelungensten Sakralbauten im neugotischen Stil.
Der Bau ist in rotem Sandstein und Granit aus dem Ifingergebiet errichtet worden. In der unterirdischen Gruftkapelle mit den schweren Kreuzrippengewölben steht der marmorne Sarkophag des Erzherzogs Johann und seiner Gemahlin.




Kirche St. Georg
im Ortsteil St. Georgen stammt aus dem 12./13. Jh. Diese originelle Rundkirche war früher Kapelle der Burg St. Georgen oder Alt-Schenna. Als 1591 ein Blitz eine Hälfte des Kirchleins fast ganz zerstörte, wurde der Kirchenraum mit einem Mittelpfeiler verstärkt.
Die Fresken aus dem 14. Jh. sind sehr gut erhalten und stellen u. a. das Martyrium des hl. Georg, das Jüngste Gericht und die St.-Nikolaus-Legende dar. Der gotische Flügelaltar zeigt den hl. Georg auf dem Pferde im Kampf mit dem Drachen.
Erwähnt sei noch die seltene Darstellung der hl. Kummernus aus dem 17. Jh.
Der Legende nach war sie eine Königstochter auf der iberischen Halbinsel, die ein Gelübde abgelegt hatte, Jungfrau zu bleiben. Ihr königlicher Vater aber wollte sie verheiraten, und so betete sie in ihrem Kummer, dass ihr ein Bart wachse, der ihr Aussehen entstellen sollte. Ihr Gebet wurde erhört, der Vater aber ließ sie in den Kerker werfen und kreuzigen. Von der ehemaligen Burg St. Georgen ist nur noch der Bergfried, der heute den Namen "Ulenturm" trägt, erhalten.

Schloss Trauttmansdorff

Mildes Klima und südliche Flora. Am sonnigen Hang oberhalb von Meran, wo einst Kaiserin Sissi flanierte, erstrecken sich die blühenden Gärten von Schloss Trauttmansdorff. Verteilt auf 12 ha Gelände finden Sie die Hauptattraktionspunkte der Gärten: Sonnengärten, Wasser- und Terrassengärten, Waldgärten und Landschaften Südtirols. Weiters liefern 11 Pavillons Botanik auf einen Blick.
Im Zentrum der Gärten thront das Schloss. Graf Trauttmansdorff hatte es aus mittelalterlichen Ruinen wieder errichten lassen; Kaiserin Sissi wohnte zweimal zur Winterkur darin. Nun wurde es zu einem Museum umgebaut, das am 15. März 2003 eröffnet wurde und 200 Jahre bewegte Tiroler Tourismusgeschichte erzählt.

Ötzi Museum

Falls es doch einmal regnen sollte ist ein Besuch im Südtiroler Archaeologiemuseum Pflicht. Es liegt ideal gelegen unweit des Waltherplatzes und der mittelalterlichen Laubengänge im Zentrum von Bozen. Erleben Sie 5000 Jahre Menschengeschichte und besichtigen Sie die weltberühmte Eismumie.






Messner Mountain Museum
Im Jahr 2006 eröffnete, nach dreijähriger Umbauphase, das „Messner Mountain Museum Firmian“ auf Schloss Sigmundskron bei Bozen. Reinhold Messner nennt es auch den »verzauberten Berg«. Der Berg kann Menschen verzaubern, und das ist es was im Messner Mountain Museum Firmian zu spüren ist. In den alten Mauern des Schlosses Sigmundskron, ergänzt durch eine moderne Struktur aus Stahl und Glas, erzählt Reinhold Messner von der Bedeutung der Berge für den Menschen. Lernen Sie die Geschichte der Bergbesteigung kennen und erleben Sie den Einfluss der Berge auf die Kunst in verschiedensten Kulturen.




Schloss Tirol
Das Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte im stolzen Stammsitz der Grafen von Tirol gibt einen Überblick über die ersten Besiedlungen der Alpenregion ab dem 7. Jahrhundert v. Chr. Aus der Bronzezeit ist eine noch völlig intakte Schmelzofenanlage zu bewundern. Die Ringmauer, errichtet um 1100, gehört zu den ältesten, heute noch erhaltenen Burgmauern überhaupt; sie ist zum Teil bis zu den Zinnen - Ansätzen erhalten. Im alten Glanz leuchten auch die beiden Marmorportale aus dem 12. Jahrhundert. Reich an symbolischen Skulpturen zählen sie zu den originellsten Schöpfungen romanischer Kunst in Tirol. Die Kapelle mit Fresken aus dem 13. Jahrhundert birgt die älteste Tiroler Glasmalerei und eine mächtige holzgeschnitzte Kreuzigungsgruppe aus dem 14. Jahrhundert. Das Schloss gilt als Wiege des Landes Tirol.


 

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